Nano Coating

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Sonnenwind
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Nano Coating

Beitragvon Sonnenwind » Mo 23. Nov 2015, 15:00

Bei mir haben sich , trotz dreimaligem Versuch , die Cola-flaschenhälse nicht aufgelöst. Habe nach Peter Salochers Anleitung gearbeitet .

Bitte , was läuft falsch ???

gastwesen
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Re: Nano Coating

Beitragvon gastwesen » Mo 23. Nov 2015, 15:04

Die lösen sich auch nicht vollständig auf, sie verblassen nur. Ist also alles ok :)
Dankbarkeit entsteht durch Freude :)

Georg Müller
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Re: Nano Coating

Beitragvon Georg Müller » Mo 23. Nov 2015, 15:08

Sie müssen sich auch nicht auflösen. Der Vorgang muss auch keine 2 Stunden anhalten wie es auch im Video gesagt wird. Bei mir hat das höchsten 3 Minuten gekocht und die Coating Lösung funktioniert einwandfrei.

Er reicht wenn die Flaschenhälse mit drin liegen. Beim erstellen (kochen) der Coating Lösung löst sich C14 aus den Flaschenhälsen und mehr braucht es auch nicht.

Martin
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Re: Nano Coating

Beitragvon Martin » Mo 23. Nov 2015, 18:50

Mich würde mal interessieren warum überhaupt die Flaschenhälse rein kommen. Bei Keshe werden keine genommen. Welcher Effekt wird also damit erreicht?

zoisit
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Re: Nano Coating

Beitragvon zoisit » Mo 23. Nov 2015, 21:54

Wie Georg schon sagte, es geht um das C14, ein Kohlenstoff-Isotop, das Coca-Cola in den Flaschengewinden verbastelt hat. Die Keshe-Leute haben wohl länger recherchiert bis sie die Flaschenhälse als billigsten (oder bequemsten, oder weltweit am einfachsten verfügbaren) C14-Lieferanten entdeckt haben. In den Teachings wird das schon ab und an erwähnt, aber so richtig promotet wird das nicht... vielleicht weil sie keine Werbung für die Schweinefirma wollen!? Irgendwie scheint das Coating jedenfalls besser damit zu klappen. Ich hab's selber noch nicht ausprobiert...

Sehr gut funktionieren tut übrigens auch die Elektro-Methode, die die Chinesen dem Keshe vorgestellt haben:
https://www.youtube.com/watch?v=D8OaWEe ... .be&t=1261
Das zu coatende Stück an Plus, eine andere Kathode (irgendein Metallstab) in die NaOH-Lauge (Minus), zwischen 6 und 12 Volt und bis 1 Amp Strom drauf. Weil ich u.a.auch einen silber-beschichteten Kupferdraht coaten wollte, hab ich noch Kaliumpolysulfid ("Schwefelleber") reingetan. Die Spulen wurden im Nu schwarz... wie auch im Video zu sehen!

Das Verfahren scheint auch im Schmuckgewerbe bekannt zu sein um eine Patina auf Edelmetalle zu bekommen:
In einem Liter Wasser werden 2 Esslöffel Kochsalz aufgelöst und auf 60
Grad erwärmen. Dann das (partiell Abdeckte) Silber oder silberhaltige
(z.B. Gelbgold) Schmuckstück einhängen und Gleichstrom draufgeben. Das
Werkstück muss dabei positiv sein (Anode), mit 6 Volt haben Sie den
vollen Erfolg.

Ich hab's entsprechend auch mal nur mit Salzwasser probiert, aber da verblassen die Metalle nur, -vielleicht ist's auch ein gräuliches Coating, aber mit NaOH klappt's auf jeden Fall besser.

Georg Müller
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Re: Nano Coating

Beitragvon Georg Müller » Di 24. Nov 2015, 08:29

zoisit hat geschrieben:
Sehr gut funktionieren tut übrigens auch die Elektro-Methode, die die Chinesen dem Keshe vorgestellt haben:
https://www.youtube.com/watch?v=D8OaWEe ... .be&t=1261
Das zu coatende Stück an Plus, eine andere Kathode (irgendein Metallstab) in die NaOH-Lauge (Minus), zwischen 6 und 12 Volt und bis 1 Amp Strom drauf. Weil ich u.a.auch einen silber-beschichteten Kupferdraht coaten wollte, hab ich noch Kaliumpolysulfid ("Schwefelleber") reingetan. Die Spulen wurden im Nu schwarz... wie auch im Video zu sehen!


Das geht ja mal richtig schnell! Danke für den Tipp. Werde den Link auch in die Linkliste einstellen.

Pim_Purusha
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Re: Nano Coating

Beitragvon Pim_Purusha » Di 24. Nov 2015, 11:58

Habe grad bei fb Keshe Foundation Germany von Wolfgang Schmid folgende pdf gefunden:
https://www.facebook.com/download/695025403967244/Nanocoaten%20kalt%20kaustisch.pdf

Nanocoaten mit Lauge ohne Hitze, Dämpfe und sehr flott, trotzdem. Ideal fürs coaten in geschlossenen Räumen. Ist ins deutsche übersetzt - Original kommt von der Keshe Found. India.
lG
Pim
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Pim_Purusha
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Re: Nano Coating - Keshe Praxis update

Beitragvon Pim_Purusha » Di 8. Dez 2015, 16:08

n Abend,
habe hier ein update hgefunden, mit einigen Hinweisen

Keshe statt Kosten Praxis 1 Update


Darin auch ein Hinweis zum Potential abziehen:
UPDATE: Für viele Anwendungen (Health Pen, Autobatteriespiralen, Magrav) ist die Richtung entscheidend, in der man das Potential abzieht: Man stellt das Kupfer mit jenem Ende auf das Zinkgitter, das später die (-) Seite des Kupfers wird. Von dort fließt die Energie weg in Richtung (+). Die gewünschte (+)-Seite des Kupfers lehnt man hingegen lose an die Seitenwand des Behälters. Sie darf keinen Kontakt zum Zink haben. Wenn man dann beim Trocknen am Zinkgitter den (-)-Kontakt und am oberen Kupferende den (+)-Kontakt des Multimeters anlegt, so fließt nachher in der trockenen Nanoschicht ebenfalls die Energie von (-) zu (+).

PS: Weiß eigentlich jemand, warum mann bei der Coaten-durch-Hitze-Methode kein Potential abziehen muss?

mfg
Pim
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