Konkrete Grundlagen.

Hier bitte nur Themen zur Theorie und den Grundlagen der Keshe Plasma-Technologie.
hendrik89
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Konkrete Grundlagen.

Beitragvon hendrik89 » Fr 20. Nov 2015, 09:48

Was ist ein Plasma?
Warum brauche ich das Gans und wie funktioniert es?
Warum brauche ich Spulen und warum müssen die Beschichtet werden?
Und wie steht es alles im Zusammenhang miteinander?

Also ich kann mir schon vieles erklären aber nur Bruchteilweise, ich habe schon viele How to Make Videos gesehen aber da werden nicht die Grundlagen erklärt. Und ich will nicht nur Nachbauen sonder als erstes verstehen, um andere das zu vermitteln.
Und die Workshops, sind ja im Moment nur in Englisch zu sehen. Kann da jemand helfen oder kennt Deutsche Seiten oder Videos?

Ostara2012
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Ostara2012 » Fr 20. Nov 2015, 12:23

gelöscht
Zuletzt geändert von Ostara2012 am So 20. Dez 2015, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.

zoisit
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon zoisit » Fr 20. Nov 2015, 20:58

Die (Extrem-)Kurzversion:
Es geht um den Brückenschlag von Materie zur Raum-/Nullpunkt-/Vakuumenergie, wie immer man das Tier nennen will. Also das alte Problem das uns umgebende Energiefeld (auch Orgon, Prana, Chi etc.) in Geräten nutzbar zu machen. Keshe nennt es Plasma-Energie (ungebundene geladene Teilchen in einer Energiewolke). Das sog. Nano-Coating bildet den ersten Brückenteil. Die Oxidationsschicht auf dem Kupfer/Metall sei nicht mehr molekular, sondern in einem Nano-Zustand, also "befreite" einzelne Atome, die längs des Metalls einen Supraleiter bilden, zum Metall hin aber einen elektrischen Isolator darstellen. Der zweite Brückenteil bildet die sog. GaNS-Substanz (Gas In Nano-State), die als zweite Schicht um die Spulen gelegt wird. Auch hier seien die Elemente in einem monoatomaren Zustand, also "nano", aber in einem noch höher-energetischen Zustand... feinstofflicher... 'plasmatisch'. Keshe bringt den Vergleich von einem Maiskorn (singuläres Atom) zum Popcorn (Plasma-Teilchen). Das vierte Element wäre dann die reine kosmische Energie (s.o), die sich durch die beiden Brückenteile leichter in die Materie (Kupferdraht) einbringen kann, bzw. -in meinem Verständnis- speziell im GaNS akkumuliert wird und das System füttert.
Elektrizität ist dabei nur EINE mögliche Form in der sich Plasma manifestieren kann, -das gleiche könne man mit beliebigen Substanzen machen, je nachdem was man für eine Input-Information einspeist. Keshe spricht von kleinen Geräten, die entwickelt werden, mit denen man unterschiedliche "Signaturen" von Substanzen erstellen kann, die quasi dem Plasma sagen was gewünscht ist. Diese "Signatur" ist ein ganz bestimmtes Verhältnis der beiden Urkräfte des Universums, der Gravitation und des Magnetismus (Anziehen-Abstossen, Einatmen-Ausatmen, Plus-Minus, etc.), das in jeder Substanz und an jedem Ort individuell unterschiedlich ist und somit (irgendwann) definierbar ist. Kennt man die Signatur einer Substanz oder einer Kraft, kann sie durch das Plasma manifestiert werden.
Die theoretischen Abhandlungen von Keshe sind für mich mindestens genau so interessant wie die technischen Anleitungen, da sie auf sehr schlüssige Art und Weise die Funktionalität des Universums erklären. Das ist nicht alles neu, -vieles kennt man auch aus anderen Bereichen und Theorien, auch aus der Esoterik und (richtig verstandener) Religion, aber Keshe macht's ganz gut die Technik/Physik und die Spiritualität zusammen zu bringen und das EINE Prinzip heraus zu schälen. Wenn denn mal eine Maschine beweiskräftig läuft und wie versprochen funktioniert, wäre das der Beweis für die Richtigkeit der Theorie. Dann würde tatsächlich eine komplett neue Welt anbrechen!

"Und ich will nicht nur Nachbauen sonder als erstes verstehen, um andere das zu vermitteln."


Keshe würde sich freuen! Er betont immer wieder, daß ihm das am wichtigsten ist!
Auf deutsch hab ich leider auch noch nichts brauchbares zum theoretischen Teil gefunden.

Pim_Purusha
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Pim_Purusha » Fr 20. Nov 2015, 21:21

Der Link, den Ostara angegeben hat ist dieser:
http://media.sei-du-selbst.com/data/Keshe_Blueprint_Teaching_%28deutsch-zusammengefasst%20%29_20151119.pdf

Spannened! Vielen Dank Ostara,
liabs Grüßle
Pim
ooopopanaxx bei youtube
Rüdiger Erdmännchen bei facebook
Pim_Purusha bei Keshe
Who am I? :mrgreen:

Matti1976
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Matti1976 » Di 24. Nov 2015, 16:38

Frage in die Runde.
Beim ersten Aufguss des NaOH hat sich das abgesetzt, was nach den Videos CO2 GANS sein soll. Jedenfalls weißliche Schwebstoffe. Die Spülen/Drähte sind nur dort schwarz, wo diese aus der Lauge geschaut haben bzw. dem Dampf ausgesetzt waren. Die Spulen haben ihre Kupferfarben behalten.

Hat jemand eine Idee, wie in der Lauge scheinbar schon Gans entsteht?

Danke.
Matti

Georg Müller
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Georg Müller » Di 24. Nov 2015, 17:50

Was meinst du mit "ersten Aufguss des NaOH"? Coating oder erstellen der Coatinglösung?

Martin
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Martin » Di 24. Nov 2015, 18:26

Beim coaten entsteht NIE gans. Wenn sich da wirklich weiße Flocken bilden dann ist es wohl eher Kalk wenn du kein destilliertes Wasser verwendet hast. Dass Das Kupfer nur außerhalb des Wassers schwarz wird ist normal. Deshalb wird im nächsten Schritt ja nochmal mit Dampf gecoatet.

Matti1976
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Matti1976 » Di 24. Nov 2015, 21:43

Hallo Martin,

danke, so etwas in der Art habe ich mir schon gedacht. Es war kein Dest.Wasser, sondern Leitungswasser.
Schritt 2 (1. Dampfcoating) habe ich vorhin angesetzt.

Laßt ihr nach dem Dampfcoating langsam trocknen, schon mit Potentialausgleich?
Ich gedenke mind. 2x mit Dampf zu beschichten, um sicher alle Stellen zu erwischen. Zudem habe ich eine kalte Umgebung draußen, weshalb der starke Effekt (Dampfentstehung) zu Beginn nicht lange anhält und es mittlerweile recht kalt ist.

Danke.

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Burim
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Burim » So 29. Nov 2015, 19:55

Ich denke Du bringst da einiges durcheinander ;)

https://www.youtube.com/watch?v=9p1QaBe ... xq&index=3
Schau Dir doch mal die Videoreihe an.

HG
Burim

Ostara2012
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Re: Konkrete Grundlagen.

Beitragvon Ostara2012 » So 20. Dez 2015, 14:47

gelöscht


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